Archiv 2018

NEUJAHRSKONZERT

 07.01. ≫ 15h

 

WIENER OPERNBALL ORCHESTER

unter der Leitung von Matthias FLETZBERGER mit

Ursula PFITZNER (Sopran) und Wolfgang GRATSCHMAIER (Tenor)

 

Standing Ovations beim Neujahrskonzert in Schloss Thalheim. Mit Schwung, humorvoll und tief berührend wurde das neue Jahr im Festsaal des Traumschlosses vom Wiener Opernball Orchester unter der gefühlvollen Leitung von Matthias Fletzberger begrüßt. Die Volksopern-Lieblinge Ursula Pfitzner und Wolfgang Gratschmaier rissen das Publikum zu Jubelstürmen hin. Kulturpräsident Josef Renz unmittelbar nach dem Konzert: „Der Start ins Jahr 2018 war ein grandioser Erfolg!“ FOTO Wolfgang Mayer 2018: Wiener Opernball Orchester, v.l.n.r. Wolfgang Gratschmaier, Ursula Pfitzner, Matthias Fletzberger

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Von Barock bis Jazz

17.02. ≫ 19h

 

Karl Eichinger, Klavier

Rudolf Gindlhumer, Flöte

Christian Löw, Trompete

Wolfgang Strasser Posaune

und Heinrich Werkl, Kontrabass

 

Gerade in den Wintermonaten muß Good Music die Herzen erhellen. Aus den Epochen von Barock bis hin zum heutigen Jazz wird in diesem Konzert dem Publikum ein abwechslungs- und klangfarbenreiches Programm geboten. Karl Eichinger und sein Ensemble verzaubern das Publikum mit seinen Rhythmen und seinen Melodien über die Jahrhunderte hinweg so gekonnt, daß man manchmal nicht unterscheiden kann, ist es von damals oder von heute. Ein Abend für Genießer die ihre Seele gerne tanzen lassen.

 

Ein Abend für Genießer und Seelentänzer

 

FOTO: Otto Jezek

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SCHUBERTIADE 2018

"Sommer der Liebe"

QuerFeldEin II 

25.03. ≫ 15h

 

Renée Schüttengruber (Sopran)

Robert Kolar (Rezitation)

Thomas Böttcher (Klavier)

 

 

Eine große Liebe, zwischen Krieg und der Sehnsucht nach Freiheit!

 

Beginn des 19. Jahrhunderts, Hans und Grete, zwei junge Menschen auf der Suche nach Liebe, gefangen in den Wirren des Krieges, getrieben von der Sehnsucht nach Freiheit...

Lieder im Volkston von Brahms, Mahler, Schumann und natürlich Schubert sowie drei unbekannte Komponisten: Arno Kleffel, Philipp zu Eulenburg und  Siegfried von Ochs; Rezitationstexte von C. Morgenstern, J. Mörike, R. M. Rilke, J. Ringelnatz,   J. v. Eichendorff, H. Zimmermann, P. Hacks, H. Seidel, H. Allmers, G. Heym,  J. Bierbaum, H. Grönemeyer und Klavierstücke von Arno Kleffel „Albumblatt“ und Modest Mussorgski Bilder einer Ausstellung „Das alte Schloss“ lassen dieses Hörspiel „Sommer der Liebe“ zu einem Garten der Gefühle heranwachsen.

 

Ein Hörspiel für die Seele!

 

FOTO: Renée Schüttengruber fotografiert von Oliver Zehner

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Messe Nr. 2 G-Dur von Franz Schubert am Ostersonntag

01.04. ≫ 18h

 

Franz Schuberts zweite Messe in G-Dur, welche er mit 18 Jahren schrieb, gehört heute zu einer seiner bekanntesten Kirchenwerken. Wir freuen uns Ihnen auf Schloss Thalheim dieses Werk präsentieren zu dürfen. Vier Solisten und ein Streichquartett werden diese Messe gemeinsam interpretieren. Feiern Sie mit uns die Begegnung und Auferstehung Jesu Christi und genießen Sie dabei Musik von Franz Schubert in unserer Christi Himmelfahrt Kapelle im Rahmen einer klassischen Abendmesse.

 

Vollendete Form im Geiste grosser Romantik

 

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WINTERREISE

(Wilhelm Müller, 1827, D 911, op. 89)

Ostermontag

02.04. ≫ 15h

 

Florian Boesch (Bariton)

Justus Zeyen (Klavier)

 

Reisen und Wanderungen - die Distanzierung eines Menschen von seiner gewohnten Umgebung - sind ein wichtiges Thema nicht nur in der europäischen Literatur. Die auch wörtlich zu verstehende Auseinandersetzung mit der Heimat, ihrer Gesellschaft und ihren Regeln endet oft mit einer Rückkehr: Der Wanderer erlebt sich neu und sieht auch das Vertraute in einem anderen Licht. Unter weniger glücklichen Umständen kann die Wanderung auch einem unerreichbaren Ziel gelten. Heimatlos ist der Reisende dann nicht nur in der Fremde. Seine Existenzbedingungen machen ihn, wie es in Der Wanderer (D 489) heißt, zum »Fremdling überall«, dessen Sehnsucht sich nicht erfüllen wird: »Dort, wo du nicht bist, dort ist das Glück!« (Dürr/Krause, Schubert Handbuch 2015, p. 239)

 

Dort, wo du nicht bist, dort ist das Glück!

FOTO: Florian Boesch fotografiert von Julia Wesely

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MuttertagsKONZERT

13.05. ≫ 11h

>>Operettts<<

v.l.n.r:

Kirlianit Cortes

Christian Koch

Thomas Markus

Thomas Sigwald

 

 

3 Tenöre und ein Pianist verstricken sich mit viel musikalischem Humor und ausgeprägten tenoralen Kapriolen in Irrungen und Wirrungen, Handgreiflichkeiten und Eifersüchteleien und präsentieren Ihnen einen selbstironischen Einblick in das tiefgründig-schwierige Tenordasein.

 

Nie zuvor wurde unter Zuhilfenahme von Lehár, Strauß, Stolz und Kálmán ein Programm gespielt, das sowohl für Junge als auch Junggebliebene eine unterhaltsame, kurzweilige Vorstellung bietet, die keine anderen Voraussetzungen fordert, als sich auf höchsten Niveau unterhalten zu lassen. 

 

Tenöre sind Diven!

FOTO: Operettts

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2018-06-24 JSO Tulln Orchesterkonzert mi
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Ein FEST für und mit Jakob Prandtauer

22.07. 

 

Wenn sich die Tore alter Gemäuer öffnen, dann hat diese Stimmung immer ein besonderes Flair.

Vor allem dann, wenn die Tore nur einmal im Jahr Unentdecktes, Traditionelles und gleichzeitig Beeindruckendes freigeben.

 

Am 22. Juli ist es soweit – Schloss THALHEIM öffnet für Jung und Alt seine Pforten. Jakob Prandtauer, Baumeister und Künstler des Barocks, hat mit seiner Handschrift in Schloss Thalheim eine kleine Ewigkeit erschaffen. Freitreppe, Gartenhaus und Schlosskapelle – die Handschrift Prandtauers prägt das Erscheinungsbild vom Schloss THALHEIM. Beim 1. Jakob PrandtauerFEST des Kunst.Kultur.Literatur Vereins Schloss THALHEIM Classic steht alles ganz im Zeichen des berühmten Barockbaumeisters.

 

In purem Perfektionismus wurden die alten Gemäuer des Schlosses, der Kapelle, des Festsaales und vieles mehr in den letzten Jahren liebevoll renoviert. 

Am 22. Juli präsentiert sich in diesem Schmuckstück im Herzen von Niederösterreich (Kapelln) Kunst, Kultur und Literatur im perfekten Zusammenspiel mit dem Schlosspark und den einzelnen historischen Gemäuern. Neben der Jakob Prandtauer-Ausstellung und zahlreichen kulturellen Highlights ist die OpenAir-Aufführung des Europaballetts St. Pölten im Amphitheater der krönende Abschluss des Tages. Aber auch die Prandtauer-Kapelle, das einzigartige Teehaus, die Vinothek und viele weitere historische Überraschungen werden am 22. Juli zu sehen sein.

 

Ein Erlebnis für die ganze Familie. Mit einer kulinarischen Reise durch das Schloss samt Möglichkeit zum Picknick im Park, einer „Schloss-Rallye” für Kinder und vielen kulturellen Erlebnissen.

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SommerOPERETTE

Mariä Himmelfahrt

15. August ≫ 15:00 Uhr

 

Julia Koci, Katrin Fuchs, Ks. Sebastian Reinthaller

Andreas Sauerzapf & Wolfgang Gratschmaier, EUROPABALLETT St. Pölten, Ensemble Reinhard Schmidt

 

Karl Kraus über die Funktion der Musik: den Krampf des Lebens zu lösen, dem Verstand Erholung zu schaffen und die gedankliche Tätigkeit entspannend wieder anzuregen – diese Funktion mit der Bühnenwirkung verschmolzen, macht die Operette, und sie hat sich mit dem Theatralischen ausschließlich in dieser Kunstform vertragen. Denn die Operette setzt eine Welt voraus, in der die Ursächlichkeit aufgehoben ist, nach den Gesetzen des Chaos, aus welchem die andere Welt erschaffen wurde, munter fortgelebt wird und der Gesang als Verständigungsmittel beglaubigt ist. Vereint sich die lösende Wirkung der Musik mit einer verantwortungslosen Heiterkeit, die in diesem Wirrsal ein Bild unserer realen Verkehrtheiten ahnen läßt, so erweist sich die Operette als die einzige dramatische Form, die den theatralischen Möglichkeiten vollkommen angemessen ist.

 

Michael Kraus: Die Operette ist nicht die kleine Schwester der Oper sondern die große Schwester des Kabaretts.

 

Wir wünschen Gute Unterhaltung!

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Programmheft La clemenza di Tito SCHLOSS
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KlavierKONZERT

14. Oktober ≫ 15:00 Uhr

 

Robert Lehrbaumer spielt u.a. Mozart, Schubert & Gershwin

 

„…er setzt vollends auf Vieldeutigkeit, scheut vor Schroffheiten nicht zurück und wagt die ungeheuren, uferlosen Abenteuerstrecken…“

 

„…seine Klavierspiel ist erfüllt von freiströmenden, lebensfrohen Impulsen, welche seinen Konzerten Glanz und Größe geben…"

 

„…Lehrbaumer interpretiert Mozarts Musik kristallklar, einprägsam, voller Charme und mit tiefer Ausdruckskraft, welche die Vielfalt der Emotionen in diesem Werk zum Klingen bringt…"

 

Wir hören von Robert Lehrbaumer: Beethoven "Mondscheinsonate“, Mozart "Andante für eine Flötenuhr“, Walzer von Schubert und Chopin und Jazz-Preludes von Gershwin.

 

Musik ist alles, und alles ist Musik.

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SCHLOSS THALHEIM CLASSIC Das erste Jahr
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